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Landesgartenschau

Stadt will sich für die Ausrichtung 2022 bewerben

Die erste öffentliche Veranstaltung zur Vorstellung des Büros UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten fand am 4. April statt. Rund 70 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßte Oberbürgermeister Peter Kuras in der Marienkirche.

Möglichst früh soll das Anliegen der Landesgartenschau unter ein Motto gestellt und so öffentlichkeitswirksam werden. Hierfür wird die Stadt Dessau-Roßlau mit dem konzepterstellenden Büro UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten vielfältige Formen der Öffentlichkeitsbeteiligung und der Information entwickeln. Denkbar sind Bürgerwerkstätten, Streifzüge durch die Flächen, Zusammenarbeit mit Beiräten, Ausstellungen und vieles mehr. Es wurde über die nächsten Schritte informiert und um die Mitarbeit von Bürgern und weiteren Akteuren geworben.

So werden nun alle Vorstellungen zur Gartenschau untersucht und mit Beratern bewertet, um sie dann in die öffentliche Diskussion zu bringen. Zusammengefasst werden sie dann zum Bewerbungskonzept zusammengeführt. Am 15. November muss das Bewerbungskonzept beim Land vorliegen.

Die mit der Bewerbung verbundenen Chancen erläuterte Christiane Schlonski, Beigeordnete für Stadtentwicklung und Umwelt, die die Veranstaltung auch moderierte. Sie wurde unterstützt von Jan Paul, Präsidiumsmitglied im Wirtschafts- und Industrieclub Anhalt e. V., ein wichtiger Partner bei der Bewerbung. Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass sich bisher mehr als 20 Dessau-Roßlauer Firmen z. B. an der Finanzierung der Konzepterstellung beteiligt haben.

Die Entscheidung für die Bewerbung der Stadt ist am 25. November 2015 im Hauptausschuss einstimmig gefasst worden.

Die zur Auftaktveranstaltung gezeigte Präsentation:  [5 MB]

 

Bewerbung um Landesgartenschau 2022

Erster Streifzug über geplante Landesgartenschauflächen

Kürzlich erfolgte mit der ersten Bürgerversammlung in der Marienkirche der offizielle Auftakt zur Bewerbung der Stadt Dessau-Roßlau um die Ausrichtung der Landesgartenschau 2022. Erste Überlegungen zum Bewerbungskonzept wurden durch das Büro UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten vor ca. 60 Besuchern vorgestellt und mit ihnen lebhaft diskutiert.

Zuspruch gab es seitens der Besucher dafür, dass die Stadt endlich an den Fluss geht und die Mulde für die Bewohner wieder erlebbar werden soll. Auch die trennende Wirkung großer Verkehrstrassen am Fluss soll Thema werden. Besonders positiv bewertet wurden die Überlegungen, sich auf eine nachhaltige Nutzung der in die Schau einbezogenen Flächen zu konzentrieren, um auf diese Weise für die Entwicklung der Stadt Synergieeffekte zu erreichen.

Am kommenden Samstag, dem 16. April 2016, lädt die Stadtverwaltung zu einem ersten Streifzug über die Landesgartenschauflächen ein. Erkundet wird von 10.00 bis 13.00 Uhr das Gebiet vom Stadtpark bis zum Muldufer. Treffpunkt ist am Stadtparkbrunnen. 

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