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Frühere Meldungen

(27.04.2015)

Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2015

Streckenführung der Radtour auf der Innenseite des Flyers2015 wird erstmals ein bundesweiter Tag der Städtebauförderung die Bürgerbeteiligung in der Städtebauförderung stärken. An diesem Tag sollen einer breiten Öffentlichkeit Aufgaben und Ergebnissen der Städtebauförderung näher gebracht werden.

Bisher hatte sich in Dessau-Roßlau der "Tag des Stadtumbaus" im September etabliert. Nun werden zum "Tag der Städtebauförderung" am 9. Mai 2015 sowohl Baustellen als auch fertig gestellte Projekte der Programme "Stadtumbau Ost", "Soziale Stadt", "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" sowie "Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen" zu besichtigen sein. Ausgewählte Projekte können im Rahmen einer Radtour erkundet werden.

Ein Flyer und weitere Informationen sind auf der Seite  Tag der Städtebauförderung zu finden.

 

(20.10.2014)

Veranstaltung zum Quartier Lange Gasse

Unter dem Titel "Innovationen für die Dessauer Innenstadt" kommen am 06. November 2014 Fachexperten, Vertreter aus der Politik und Multiplikatoren der Stadtentwicklung zusammen, um die Perspektive des Quartiers zu diskutieren. Veranstaltungsort ist Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau in der Langen Gasse.

Weitere Informationen sind im  Veranstaltungsprogramm enthalten.

 

 

 

 

(14.04.2014)

Projekt zur Scheibe Nord

Studenten des Fachbereiches Architektur und Gebäudetechnik der Beuth Hochschule für Technik Berlin erarbeiten städtebauliche Lösungen für den Bereich der Scheibe Nord und dessen Umfeld.

Ziel ist es, den öffentlichen Raum aufzuwerten, die Ratsgasse und Hobuschgasse zu vernetzen und neue Nutzungen zu konzipieren.

Die Aufgabenstellung wurde mit dem Amt für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und Geodienste abgestimmt.

Gemeinsam wurde das Projekt am 14. April 2014 gestartet.

 

(20.01.2014)

Mietvertrag des Stadtschaufensters und Fotoausstellung verlängert

Seit 2013 wird ein ehemaliger Laden in der Ratsgasse 1 für Informationen und Ausstellungen zur Stadtentwicklung genutzt. Dieses sogenannte "Stadtschaufenster" informiert so zu aktuellen Konzepten, Planungen und Projekten der Stadtverwaltung, aber auch zu Initiativen anderer Akteure der Stadt.
Die Volksbank als Eigentümerin des Gebäudes hat den Mietvertrag des Stadtschaufensters um ein weiteres Jahr verlängert. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit der Stadtverwaltung unterstützt sie damit das ExWoSt-Modellvorhaben "Lange Gasse". In diesem Modellvorhaben wird mit Hilfe des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Entwicklung des Quartiers und einiger Schlüsselstandorte gefördert.
Derzeit sind im "Stadtschaufenster" Fotoarbeiten und Konzepte von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Philanthropinum zum Quartier Lange Gasse und zur Schadebrauerei ausgestellt. Diese Ausstellung wurde nun verlängert.
Viele Informationen im "Stadtschaufenster" können von außen eingesehen werden. Der Raum ist zudem jeden Donnerstag von 13.00 bis 18.00 Uhr für interessierte Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

 

(16.09.2013)

Stadtumbau-Radtour 2013 "Soziales Miteinander"

Gartenhaus von avendi im Park des Palais Bose

Wie bereits in den vergangenen Jahren gab es auch 2013 eine Entdeckungsradtour zu umgesetzten Projekten des Stadtumbaus, zu der die Stadtverwaltung einlud.
Im Rahmen der Seniorenwoche ging es in diesem Jahr um soziales Miteinander. Die Schaffung eines attraktiven Lebensumfeldes für Familien und junge Menschen sowie die Sicherung selbstbestimmten Alterns standen dabei im Mittelpunkt.
Die Radtour begann und endete am Gartenhaus des Palais Bose. 

Filmbericht Regionalfernsehen Anhalt RAN1: Stadtumbautour per Drahtesel

 

01.10.2012)

Öffentliches Bürgerforum

Themen: Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Dessau-Roßlau 2025 und Abwägungsergebnisse des Masterplans Innenstadt

Dessau-Roßlau hat sich zum Ziel gesetzt, Strategien und Maßnahmen der Stadtentwicklung an veränderte wirtschaftliche, soziodemografische, finanzpolitische und ökologische Rahmenbedingungen anzupassen. In Untersetzung des Leitbildes Dessau-Roßlau schreibt die Stadt derzeit das Stadtentwicklungskonzept fort. Dieses Planwerk wird für die nächsten Jahre die Orientierung für ein zielgerichtetes und abgestimmtes Verwaltungshandeln zur Realisierung und Förderung von strategischen Maßnahmen in Dessau-Roßlau sein. 

Zu diesem Stadtentwicklungskonzept liegt nun ein Entwurf vor. Unterstützt vom Büro für urbane Projekte aus Leipzig haben daran Persönlichkeiten unserer Stadt und Experten sowie viele Ämter der Stadtverwaltung mitgewirkt und so einen fundierten Sachstand über bisherige und mögliche künftige Entwicklungen unserer Stadt zusammengestellt, daraus integrierte Handlungsstrategien und erste Maßnahmen abgeleitet.

Konkret für das Zentrum unserer Stadt, die Innenstadt Dessau, wurde parallel ein Masterplan erstellt, der bereits in mehreren Veranstaltungen mit Bürgerinnen und Bürger diskutiert und öffentlich ausgelegt wurde. Die Meinungen und Hinweise sind inzwischen von der Stadtverwaltung abgewogen wurden.

Zum Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Dessau-Roßlau 2025 und zu den Abwägungsergebnissen des Masterplans Innenstadt findet am 18. Oktober 2012 ein öffentliches Bürgerforum im Alten Theater statt.

In einer Gesprächsrunde wird zum jeweiligen Prozess und zu den Entwürfen beider Planungen informiert. Zudem ist ein moderiertes Podiumsgespräch mit Vertretern der Stadtverwaltung und Persönlichkeiten unserer Stadt vorgesehen. Im Anschluss sollen Ihre Fragen zum Stadtentwicklungskonzept und zum Masterplan Innenstadt diskutiert werden.

Die begleitende Ausstellung zu beiden Planungen kann bereits ab 17.00 Uhr besichtigt werden. Für teilnehmende Eltern wird in der Zeit eine Kinderbetreuung angeboten.

Das Bürgerforum ist der Auftakt der vierwöchigen öffentlichen Auslegung des Entwurfes des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Dessau-Roßlau 2025.

Einlass zur begleitenden Ausstellung: 17.00 Uhr
Beginn Forum: 18.00 Uhr
Adresse: Altes Theater, Lily-Herking-Platz, 06844 Dessau-Roßlau

 

(17.09.2012)

Stadtumbautour 2012

Radtour unter dem Motto "Innovationen der Innenstadt für das Quartier Lange Gasse"

Logo des Forschungsprogramms "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" (ExWoSt)Eigentlich sind es nur ein paar Schritte vom Rathausportal am Markt zur Langen Gasse, doch die diesjährige Stadtumbautour wird am Samstag, dem 22. September ab 14 Uhr per Fahrrad einen großen Bogen schlagen.
Auf den Spuren des Stadtumbaus geht es über die Wallstraße und den Stadtpark in die neue, gemeinsame Bibliothek der Hochschule Anhalt und des Bauhauses. Quer durch das Johannis- und Theaterviertel wird die Lange Gasse angefahren.
Der weite Weg hat ein Ziel: Erfahrungen und Innovationen für die Lange Gasse werden gesucht, oft auch an überraschenden Orten.

In den nächsten Jahren soll sich das Quartier zwischen Zerbster Straße und Kavalierstraße verändern, und das modellhaft: Als eines von nur acht Projekten bundesweit im ExWoSt-Forschungsprogramm "Innovationen für Innenstädte" wird die Entwicklung der Langen Gasse vom Bund gefördert und begleitet. Was im Hinterhof des Marktes alles möglich war, zeigt ein Blick in die Geschichte der Straße. Aktuelle studentische Entwürfe geben Ausblicke in die mögliche Zukunft. Abgerundet wird die Tour durch kleine Aufmerksamkeiten für möglichst viele Sinne.

Anlass ist das Modellvorhaben Lange Gasse, dass im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Innovationen für Innenstädte" durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung betreut wird. Übergreifend sollen für das Quartier Nutzungsoptionen und Aktivierungsstrategien erarbeitet und insbesondere die Umnutzung von Schlüsselstandorten unterstützt werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Beginn: 14.00 Uhr
Adresse: Portal Rathaus Dessau, Zerbster Straße 4, 06844 Dessau-Roßlau

 

(21.08.2012)

Tag des offenen Denkmals am 09. September 2012

Diesjähriger Tag des offenen Denkmals steht unter dem Motto "Holz"

Faltblatt 2012Holz ist seit jeher ein zentraler Baustoff, der auf Grund seiner interessanten Eigenschaften, der guten Bearbeitungsmöglichkeiten und Verfügbarkeit sehr häufig und vor allem vielseitig Einsatz findet.
Das sehr weit gefasste Motto bietet somit vielfältige Möglichkeiten, ganz unterschiedliche Objekte unserer historischen Denkmallandschaft zu präsentieren.
Da Holz- und Fachwerkbauten in unserer Region weniger verbreitet sind, soll der Blick auch auf interessante Details und Bauteile wie historische Dachstühle, Fachwerkgiebel und Erker, historische Türen und Innenausbauten gelenkt werden.

Neben den Objekten, die sich ganztägig am Tag des offenen Denkmals 2012 präsentieren, gibt es wieder die Möglichkeit, im Rahmen der Denkmalfahrradtour Interessantes aus der Dessau-Roßlauer Baugeschichte zu erfahren.

Ein Faltblatt mit allen Informationen zum Tag des offenen Denkmals in Dessau-Roßlau kann  hier heruntergeladen werden.

 

(21.06.2012)

Leitbild Dessau-Roßlau

Jahresbericht 2011 vorgestellt

Am 02. Februar 2011 beschloss der Stadtrat inhaltlich das "Leitbild der Stadt Dessau-Roßlau", das anschließend grafisch gestaltet und veröffentlicht wurde. Inzwischen halten rund 350 Interessenten ein Druckexemplar in den Händen, das nach wie vor im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Denkmalpflege, Technisches Rathaus Roßlau, Finanzrat-Albert-Straße 2, zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich ist. Die digitale Fassung ist im Internet verfügbar.

Das Leitbild wird nun "gelebt". Im Jahr 2011 wurden erste Leitbildprojekte bereits realisiert und eine Koordinierungsstelle Leitbild eingerichtet. Inzwischen werden in den relevanten Beschlussvorlagen die Bezüge zu den Zielen im Leitbild dargestellt.

Zur Umsetzung des Leitbildes soll jährlich ein Bericht informieren. Der erste Bericht zum Jahr 2011 wurde dem Stadtrat am 04. Juni 2012 vorgestellt.

Der Leitbildbericht Dessau-Roßlau 2011 kann Link zu einer weiteren Präsentation der Seite www.dessau-rosslau.de hier heruntergeladen werden.

 

(15.06.2012)

ARCHITEKTOUREN durch Sachsen-Anhalt – 100 Bauten aus 1000 Jahren

Blick auf diie Ausstellungstafeln

10 Jahre Landesinitiative Architektur und Baukultur

Geknüpft an den Sachsen-Anhalt-Tag wird vom 6. bis 13. Juli 2012 in der ehemaligen Gepäckaufbewahrung des Hauptbahnhofes Dessau die Ausstellung "ARCHITEKTOUREN durch Sachsen-Anhalt – 100 Bauten aus 1000 Jahren" zu sehen sein, die aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Landesinitiative Architektur und Baukultur nebst einem gleichnamigen Begleitbuch unter Federführung der Architektenkammer entstand.

Im Begleitprogramm dieser Wanderausstellung gibt es in den gastgebenden Städten je einen Gesprächsabend zur Baukultur. In Dessau-Roßlau findet der "Dialog Planen und Bauen" am 16. Juli 2012 statt.

Öffnungszeiten der Ausstellung: 10.00-18.00 Uhr
Beginn des Dialogs: 18.00 Uhr, die Ausstellung kann ab 17.00 Uhr besichtigt werden
Adresse: Empfangsgebäude Hauptbahnhof, Fritz-Hesse-Straße 47, 06844 Dessau-Roßlau

Weitere informationen auf den Seiten Sie verlassen die Seite
www.dessau-rosslau.de und rufen eine externe Seite auf Architektur und Baukultur und Sie verlassen die Seite
www.dessau-rosslau.de und rufen eine externe Seite auf Veranstaltungsservice der Architektenkammer Sachsen-Anhalt.

 

(14.02.2012)

Forschungsprojekt "Dünen, Heiden, Trockenrasen – standortangepasste Freiflächenentwicklung am Modellbeispiel der Stadt Dessau-Roßlau"

Praxisempfehlungen für die standortangepasste Vegetationsetablierung auf Stadtumbauflächen

Praxisempfehlungen für die standortangepasste Vegetationsetablierung auf StadtumbauflächenDie Schrumpfungsprozesse in ostdeutschen Städten stellen neue Anforderungen an die Entwicklung und Gestaltung von Grün- und Freiflächen im urbanen Raum. Dabei ist die Finanzierung des zunehmenden Freiflächenbestandes ein sich verstärkendes Problem. Auch ist infolge von Klimaveränderungen oder infolge von Einsparungen bei der Bodenvorbereitung zukünftig mit einer Zunahme an Extremstandorten zu rechnen. Angesichts dieser Rahmenbedingungen müssen Vegetationsbilder entwickelt werden, die sich nicht in jedem Fall nahtlos in das "traditionelle" Grünflächenmanagement eingliedern lassen.

Nach Abschluss des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungsprojektes "Dünen, Heiden, Trockenrasen – standortangepasste Freiflächenentwicklung am Modellbeispiel der Stadt Dessau-Roßlau" liegen nun die "Praxisempfehlungen für die standortangepasste Vegetationsetablierung auf Stadtumbauflächen" vor. Hierin sind Vorschläge für die Etablierung und Pflege von standortangepassten Vegetationsbeständen in einer übersichtlichen Form zusammengeführt. Sie geben Hilfestellung, um die Potentiale von Stadtumbauflächen nachhaltig auszunutzen. Adressiert sind die Empfehlungen vorrangig an die Anwender in der Praxis: Stadtverwaltungen, Planer, Flächeneigentümer, Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Wohnungsbauunternehmen.

Projektleitung: Hochschule Anhalt, Bernburg
Projektpartner: Station C23, Büro für Architektur, Landschaftsarchitektur und Städtebau, Leipzig; Matthias Stolle, Wildpflanzenvermehrung und -handel, Halle (Saale); Büro für Siedlungserneuerung, Dessau-Rosslau
Kooperationspartner: Stadt Dessau-Rosslau, Dezernat Wirtschaft und Stadtentwicklung, Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH

Die Praxisempfehlungen stehen hier zum Herunterladen bereit.  Praxisempfehlungen (PDF, 7.2 MB)

 

(09.02.2012)

Vorbereitende Bauleitplanung

Flächennutzungspläne online einsehbar

Flächennutzungsplan Dessau 2003Der Flächennutzungsplan (FNP) stellt die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung einer Gemeinde dar. Er ist das Ergebnis eines grundsätzlichen politischen sowie fachlichen Planungsprozesses.

Nach vorangegangenen Eingemeindungen und der Städtefusion im Juli 2007 ist die Art der Bodennutzung auf dem heutigen Gebiet der Doppelstadt Dessau-Roßlau in den Grundzügen vollständig dargestellt.

Der Flächennutzungsplan der Stadt Dessau erhielt mit dem Flächennutzungsplan Rodleben eine Erweiterung und wurde später noch um den Flächennutzungsplan Brambach ergänzt.
Den vorliegenden Flächennutzungsplan der Stadt Roßlau wird der Flächennutzungsplan Mühlstedt komplettieren. Im dazu laufenden Verfahren wird derzeit die öffentliche Auslegung des Entwurfs vorbereitet.

Alle Planzeichnungen und Erläuterungsberichte, auch die der inzwischen erfolgten Änderungen, können auf der Seite  Flächennutzungsplan und den Folgeseiten eingesehen werden.

 

(19.12.2011)

Forschungsfeld "Innovationen für Innenstädte"

Quartier "Lange Gasse" soll entwickelt werden

Blick auf die denkmalgeschützte, alte Schadebrauerei (Foto: Stadtplanungsamt)Wie am 13. Dezember 2011 in einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bekannt wurde, stellt das BMVBS für die Städte Bocholt, Dessau-Roßlau, Elmshorn, Mülheim a. d. R., Nürnberg, Offenbach, Peine und die Gemeinde Illingen insgesamt 1,9 Millionen Euro im Rahmen des Forschungsfelds "Innovationen für Innenstädte" bereit.

Damit hat es die Stadt Dessau-Roßlau als einzige ostdeutsche Stadt in einen Kreis von acht Modellstädten geschafft.

135 Städte hatten sich an dem Aufruf des Bundesministeriums beteiligt, 29 waren dann in die engere Wahl genommen und vor Ort besichtigt worden.
Die geförderten Kommunen erhalten Zuwendungsbescheide für zukunftsweisende Vorhaben in ihren Innenstädten. Im Zentrum des Forschungsprogramms stehen neue Lösungen für brach gefallene oder leerstehende innerstädtische Großimmobilien.

Ziel des Vorhabens in Dessau-Roßlau ist es, das Quartier Lange Gasse zu einem modernen, vielfältig strukturierten Quartier zu entwickeln und zur Innenstadt zu öffnen. Aufbauend auf dem neuen Leitbild für Dessau-Roßlau, dem Masterplan Innenstadt und auf Bedarfsstudien sollen Nutzungsoptionen, Flächen- und Raumprogramme, Strategien und konkrete Maßnahmen erarbeitet werden – gemeinsam mit Eigentümern, Investoren, Nutzern und der Öffentlichkeit.

Die größte Herausforderung ist dabei die Aktivierung der denkmalgeschützten, alten Schadebrauerei. Auch angrenzende Gewerbestandorte, die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft, das Gebäude der Volksbank sowie weitere Flächen werden einbezogen. Bis Oktober 2014 sollen konkrete Ergebnisse erzielt und erste Impulsprojekte baulich umgesetzt sein.

 

(27.10.2011)

Leitbild Dessau-Roßlau

Gedruckte Broschüre liegt vor

Ansicht BroschürendeckblattDas von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen sowie Politik und Stadtverwaltung gemeinsam erarbeitete und am 2. Februar 2011 vom Stadtrat beschlossene Leitbild Dessau-Roßlau liegt nun als gedruckte Broschüre vor. In der Stadtratssitzung am 26. Oktober 2011 wurde es vom Beigeordneten für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Joachim Hantusch, den Stadträtinnen und Stadträten übergeben.

Dieses Leitbild ist der gemeinsame Handlungsrahmen für künftige Entwicklungen in Dessau-Roßlau. Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen, Politik und Verwaltung sollen daran teilhaben und somit dessen Grundsätze und Ziele umsetzen.

Interessenten können ein gedrucktes Exemplar im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Denkmalpflege, Technisches Rathaus Roßlau, Finanzrat-Albert-Straße 2, zu den üblichen Öffnungszeiten erhalten. Das Leitbild kann Link zu einer weiteren Präsentation der Seite www.dessau-rosslau.de hier heruntergeladen werden.

 

(12.07.2011)

Netzwerkinitiative wieweiterwohnen

Bundesstiftung Baukultur ruft zur Diskussion über die Zukunft des Wohnens auf

Karte mit Stichworten

Die Bundesstiftung Baukultur ruft mit Ihren Partnern zur Beteiligung an der Netzwerkinitiative wieweiterwohnen auf. Ziel ist es, bundesweit Diskussionen und Gespräche anzuregen und ein Netzwerk aufzubauen, um gelungene Projekte vorzustellen und die Zukunft des Wohnens in Deutschland öffentlich zu thematisieren. Die Bundesstiftung wird aus diesem kontinuierlichen Dialog zwischen den Nutzern und Bauherren und allen am Planungs- und Bauprozess Beteiligten Handlungsempfehlungen ableiten und Projekte auswählen, um eine Good-Practice-Sammlung aufzubauen. Die Initiative wird von einem Expertenkreis begleitet.
Die Netzwerkinitiative ist langfristig angelegt und wurde zum Bundesauftakt des Tags der Architektur am 21. Juni 2011 gestartet.

Informationen und mitmachen unter  www.wieweiterwohnen.de oder Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V., Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin, Tel. 030/278 75 -797, Fax -917, 
mail@wieweiterwohnen.de, Aufruf  (PDF, 128 kB)

www.bundesstiftung-baukultur.de  www.tag-der-architektur.de

 

 

(20.04.2011)

Energetisches Sanieren Gestalten

Leitfaden Baubestand nachhaltig weiterentwickeln

Cover des Leitfadens Baubestand nachhaltig weiterentwickelnDas Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat eine Broschüre zur energetischen Sanierung herausgegeben. Sie entstand im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“.

Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens sind zwar auf Wohnungsbauten ausgerichtet. Die Lösungsansätze sind jedoch auch auf weitere Gebäudetypen übertragbar.

Der knapp 100seiteige Leitfaden kann kostenfrei beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unter der E-Mailadresse  buergerinfo@bmvbs.bund.de und dem Stichwort: energetisches sanieren gestalten bezogen werden.

Auf dieser  Seite des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) steht der Leitfaden als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.

 

 

 

 

(22.02.2011)

Internationale Auszeichnung für IBA Stadtumbau 2010

New York, Dakar und Comayagua folgen auf den Plätzen

Barcelona FAD Award 2010, Plakette für die IBA-Stadt Dessau-Roßlau"Der Gewinner ist: Sachsen-Anhalt!" Das steht derzeit auf der Internetseite des "City to City Barcelona FAD Award". Die katalanische Hauptstadt hat die IBA Stadtumbau 2010 in Sachsen-Anhalt als besonders kreativ ausgezeichnet. Insgesamt waren 29 internationale Projekte nominiert.

Für den New Yorker High Line Park, die Micro Gardens in Dakar und das Projekt Revitalising of the Historic Centre in Comayagua (Honduras) gab es Anerkennungen.

Seit 2008 vergibt Barcelona gemeinsam mit der Initiative Fostering Arts and Design den „Preis für kreative Stadtentwicklungsprozesse“.

Die Entscheidung für das Stadtumbau-Projekt in Sachsen-Anhalt begründete die Jury mit der internationalen Relevanz der IBA-Expertisen für die nachhaltige und insbesondere auch wirtschaftliche Regeneration schrumpfender Städte.

Quelle:  BauNetz - Meldung 16.02.2011

Mehr zum Thema:  www.citytocity.fad.cat


 

(15.12.2010)

Urbane Kerne und landschaftliche Zonen

IBA-Broschüre über Projekte und Erfahrungen fertiggestellt 

Titelseite der IBA-AbschlussbroschüreZum Abschluss des IBA-Jahres veröffentlicht die Stadt Dessau-Roßlau nun in einer 108seitigen Publikation ihre Erfahrungen.
Sieben Fachautoren erläutern den Ansatz "Urbane Kerne und Landschaftlichen Zonen" verständlich und beleuchten die Dessauer Strategie aus unterschiedlichen Blickrichtungen. Neben der stadtplanerischen Gesamtstrategie wird das städtische Abriss- und Flächenmanagement beschrieben. Besonderen Stellenwert haben gestalterische Ansätze für die Entwicklung der städtischen Grünräume. Auf den neuen Freiflächen werden in Kooperation mit der Hochschule Anhalt experimentell heimische Gräser kultiviert. Der besondere IBA-Anspruch der Beteiligung, insbesondere auf den Patenflächen, wird ebenfalls dargestellt.
Der zweisprachigen Dokumentation (Deutsch/Englisch) liegt eine DVD mit den in der Ausstellung gezeigten acht Kurzfilmen über den Stadtumbau in Dessau-Roßlau bei.

Interessierte können die IBA-Broschüre incl. DVD kostenfrei im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Denkmalpflege, Finanzrat-Albert-Straße 2, 06862 Dessau-Roßlau abholen oder die Broschüre hier herunterladen.  [PDF 3.368 KB]


(30.11.2010)

Architekturpreis 2010 des Landes Sachsen-Anhalt

Projekt "Landschaftszug Dessau" hat eine Auszeichnung erhalten

Isometrie des Landschaftszuges © Grafik Station C23

Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau wurde das Leipziger Büro für Architektur, Landschaftsarchitektur und Städtebau Station C23 mit diesem Projekt am 15. Oktober 2010 anlässlich des Mitteldeutschen Architektentages in Halle ausgezeichnet.

Durch den intelligenten Einsatz von Mitteln, der Entwicklung von Pflegekonzepten und die Einbindung von Akteuren verspricht die Arbeit einen beispielhaften Umgang mit durch den Schrumpfungsprozess frei werdenden Flächen.“

Momentan ist die dazugehörige Ausstellung des Architekturpreises in der Landesvertretung
Sachsen-Anhalt in Berlin zu sehen und wird im Frühjahr 2011 in Dessau-Roßlau gezeigt.

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